Lost in Ireland (erschienen 2007) Schwabinger Schatten
(erschienen 2002)
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Die Handlung ist
spannend, wohl durchdacht und ließ die Leserin fast vergessen, das sie ein
Lehrbuch vor sich hat … Miss Sophie, Krimiforum.de Spannend
gestaltet sich Ruths erste Begegnung mit dem grünen Irland, denn neben der
sprachlichen Herausforderung kommen von einem Tag auf den anderen
detektivische Aufgaben auf sie zu. Lernklick.de … ein spannender
Krimi lassen fast vergessen, dass die Handlung zu 30 … Prozent in englischer
Sprache abläuft. … Wer Ruth quer durch Irland auf der Suche nach ihrer
verschollenen Freundin Conny folgt, wird nicht nur mit der Lösung des
spannenden Geheimnisses, sondern auch mit einem Plus an Wissen belohnt. Bildungsklick.de |
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Auszüge aus den Amazon-Kritiken: Gesamtbewertung:
„…
Es entwickelt sich eine spannende Kriminalgeschichte, die es in sich hat.
… Ich habe das Buch mit viel
Vergnügen gelesen - und auch noch Einiges gelernt …“ „Ich
finde dieses Buch wahnsinnig toll! Von Anfang an macht es neugierig auf mehr
- wie geht es wohl weiter? Was wird den beiden Frauen in Irland passieren? Wo
kann Conny sein? Ist etwas Schlimmes passiert? … |
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Rezensionen: „...Erst im Liebestaumel, dann in Lebensgefahr
– hinter dem düsteren Titel verbirgt sich eine raffinierte, spannende
Kriminalgeschichte. Welche brisanten Geheimnisse wollte die Reporterin
enthüllen? Wer wollte dies verhindern? Und welche Rolle spielt das
Stadtmagazin im mysteriösen Münchner Medien-Milieu? Ideal als Ferienlektüre,
denn am Tatort im Englischen Garten bekommt ihr die perfekte Mischung aus
Gänsehaut und Sonnenbrand!“ Mayers, 03/2002 „... Schwabinger Schatten ist ein flotter
München-Krimi mit reichlich überraschenden Wendungen, die Alex vom
Rotkreuzplatz auf die Leopoldstraße, nach Neuperlach und zu einem höchst konspirativen Treffen auf dem Marienplatz
führen – Spannung, Sex und trockener Humor inklusive.“ in münchen, Nr. 15/2002 |
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Auszüge aus den Amazon-Kritiken: Gesamtbewertung:
„…
Fazit: absolut lesenswert!“ „Endlich
mal wieder ein Krimi, den ich in einem Zug durchlesen musste, was nicht nur
dem äußerst ungewöhnlichen Prolog aus der Sicht des sterbenden Opfers zuzuschreiben
ist...“ „...
Kurzum: ein Krimi, den ich sehr empfehlen kann zur Lektüre an einem
Sommerabend an der Isar!“ „...
Raffiniert gestrickt!“ „...
Der Roman empfiehlt sich als vergleichsweise unblutiger, aber psychologisch
stimmiger Krimi, den auch zartbesaitetere Naturen gut lesen können ...“ Mehr
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© 2002/2008 by Ute Hacker; last update: 7-Nov-08